Die ewige Messe

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Während des Messopfers „vollzieht sich die gesamte Offenbarung, das Geheimnis des Glaubens, die Vollendung der Geheimnisse der Inkarnation und Erlösung, die gesamte Wirksamkeit des Apostolats“, schrieb Erzbischof Marcel Lefebvre zögernd in einer Formel von packender Intensität.

Der Priester, der Ordensmann, der Missionar, der Bischof, der Obere, der Gründer, der er nacheinander war, hat nicht aufgehört, dieses große Geheimnis der unblutigen Erneuerung des Kreuzesopfers zu vertiefen, das nach seinen Worten „das Herz der Theologie, der Pastoral und des Lebens der Kirche“ ist.

Das vorliegende Werk fasst systematisch alles zusammen, was der Prälat über die Messe, ihre Riten, ihre Gebete, ihre Theologie, ihre Spiritualität, ihren Geist, ihre Gnade gesagt oder geschrieben hat. Man verfolgt Schritt für Schritt den Ablauf der traditionellen Messe und untersucht dann im Kontrast dazu den neuen Ordo der Messe, der 1969 von Paul VI. promulgiert wurde.

Der Leser kann so mit Tiefe und Einfachheit die heilige Messe, diesen verborgenen Schatz, „diesen erhabensten Akt des christlichen Gebets“, entdecken oder wiederentdecken.

14 × 21,5 cm
344 Seiten

Inhalt :
Teil 1: Das Heilige Messopfer
Kapitel 1: Die Vor-Messe
Kapitel 2: Das Opfer (Das Offertorium – Der Kanon)
Kapitel 3: Die Kommunion
Teil 2: Der Novus Ordo Missae (N.O.M.)
Kapitel 1: Der Inhalt der Liturgiereform (Glaubensgesetz – Gebetsgesetz – die Absicht der Reform)
Kapitel 2: Die Messe Luthers
Kapitel 3: Die Folgen des N.O.M. (Verlust des Glaubens, des Glaubensgeistes, Verlust des Opfergeistes)
Kapitel 4: Urteil über die Reform (Tradition der Päpste – Bedingungen der Gültigkeit – Mängel des N.O.M.)
Kapitel 5: Die Autorität des traditionellen Ritus (apostolischer Ursprung – Privileg auf Dauer – Legitimität)
Fazit: Nos credidimus caritati: Wir haben an die Liebe Gottes zu uns geglaubt – das große Gebet der Kirche

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